CareLit Fachartikel

Dokumentationsflut im Krankenhaus. Wie Large Language Models Ärztinnen und Ärzten Freiräume verschaffen

Oestringe, P. · KU-Gesundheitsmanagement · 2026 · Heft 5 · S. 79 bis 81

Dokument
581377
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
Oestringe, P.
Ausgabe
Heft 5 / 2026
Jahrgang 27
Seiten
79 bis 81
Erschienen: 2026-04-28 11:50:35
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

In deutschen Kliniken wächst die Dokumentationslast stetig, wodurch Ärztinnen und Ärzte immer mehr Zeit für administrative Aufgaben aufwenden müssen und die Patientenversorgung leidet. Large Language Models (LLMs) können diese Situation entschärfen, indem sie unstrukturierte Daten automatisch strukturieren, Informationen zusammenfassen und so Arbeitszeit sowie Entscheidungsqualität verbessern. Erste Erfahrungen, etwa am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, zeigen, dass KI-basierte Lösungen erhebliche Entlastungspotenziale bieten und zugleich Patientensicherheit und Effizienz steigern können.

Schlagworte

Ärztinnen Ärzte Krankenhaus Dokumentation Diagnostik Deutschland Berater Betten Arbeitszufriedenheit Allergie Medizincontrolling KU-Gesundheitsmanagement