CareLit Fachartikel

Vorführung des Betroffenen im Betreuungsverfahren

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2022 · Heft 2 · S. 103 bis 104

Dokument
581496
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 1
Seiten
103 bis 104
Erschienen: 2026-04-29 08:45:43
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

Leitsätze: 1. Bei der persönlichen Anhörung des Betroffenen im Verfahren zur Einrichtung einer Betreuung darf das Betreuungsgericht grundsätzlich nur dann nach § 34 Abs. 3 FamFG verfahren, wenn alle zwanglosen Möglichkeiten, den Betroffenen anzuhören und sich von ihm einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, vergeblich ausgeschöpft sind und die gemäß § 278 Abs. 5 bis 7 FamFG zu Gebote stehende Vorführung des Betroffenen unverhältnismäßig ist (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 24. Februar 2021 – XII ZB 503/20, FamRZ 2021, 795)

Schlagworte

BETREUUNG EINRICHTUNG GERICHT ENTSCHEIDUNG SYMPTOMATIK BAT BEFRAGUNG BERICHT BETREUUNGSRECHT Beurteilung Denken Gesetz Recht & Psychiatrie