CareLit Fachartikel

Einsamkeit in sozialen Beziehungen. Leerformen des Sozialen erkennen

Prof. DDr. Ebertz , M. · Praxis Palliative Care · 2026 · Heft 70-71 · S. 36 bis 39

Dokument
581939
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Prof. DDr. Ebertz , M.
Ausgabe
Heft 70-71 / 2026
Jahrgang 18
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2026-05-06 08:38:19
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Einsamkeit ist kein Mangel an Menschen, sondern ein Mangel an tragfähigen Beziehungen. Der Text unterscheidet drei soziale Formen von Einsam keit: 1) fehlendes Sozialvertrauen, 2) der Verlust relevanter Anderer und 3) das Erleben eigener Bedeutungslosigkeit Anhand eindrücklicher Beispiele zeigt er, wie Einsamkeit durch biografi sche Verletzungen, institutionelle Strukturen und gesellschaftliche Missachtung entsteht Deutlich wird: Einsamkeit ist ein relationales Geschehen - und damit eine zentrale Herausforderung für Caring Communities, die soziale Verbundenheit aktiv gestalten wollen

Schlagworte

Arbeitsplatz Bevölkerung Deutschland Denken Aufmerksamkeit Aggression Bestattung Altersheime Achtung Praxis Palliative Care