CareLit Fachartikel

Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) in der altersmedizinischen Praxis: Patientenorientierung, Diagnostik, Behandlung und Ethik

Frölich, L.; von Arnim, C.; Bohlken, J.; Pantel, J.; Peters, O.; Förstl, H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2022 · Heft 6 · S. 492 bis 497

Dokument
582055
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Frölich, L.; von Arnim, C.; Bohlken, J.; Pantel, J.; Peters, O.; Förstl, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2022
Jahrgang 55
Seiten
492 bis 497
Erschienen: 2022-08-25 00:00:11
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die leichte kognitive Störung („mild cognitive impairment“, MCI) bei alten Menschen ist in der Praxis häufig. Sie ist nicht immer krankheitswertig, aber es ist wichtig, progrediente Verläufe frühzeitig zu erkennen. Leitmerkmal des MCI ist eine objektive Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit bei weitgehendem Erhalt der Alltagsfunktionen. Die Früherkennung des MCI, die Aufklärung und Beratung sowie Präventionsmaßnahmen wie das Behandeln von Risikofaktoren und die weitere Begleitung der Patienten sind wichtige geriatrische Aufgaben. Das Risikound Komorbiditätsmanagement sowie die symptomatische Behandlung und E…

Schlagworte

Beratung Diagnostik Ärzte Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie