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Psychische Gesundheit während und nach der COVID-19-Krise Haben psychische Probleme tatsächlich zugenommen?

Prof. Dr.Richter, D. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2023 · Heft 4 · S. 23 bis 27

Dokument
582215
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Prof. Dr.Richter, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2023
Jahrgang 3
Seiten
23 bis 27
Erschienen: 2026-05-11 12:03:56
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur zu vielen Todesfällen und körperlichen Erkrankungen geführt, sondern auch erhebliche psychische Belastungen zur Folge gehabt. Im Verlauf der Pandemie stellte sich jedoch interessanterweise heraus, dass die psychischen Probleme in der Bevölkerung sowie auch bei Menschen mit psychischen Vorbelastungen nicht in dem Ausmaß zugenommen haben wie befürchtet wurde. Mit Ausnahme von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erwies sich die Bevölkerung als deutlich resilienter als erwartet.

Schlagworte

Bevölkerung Deutschland Depression Psychiatrie Bevölkerungsgruppen Infektion Coronavirus Population Anxiety After Epidemie Association Adolescent Denmark Angst Work