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Elf Ziffern, eine Akte. Wie Estland Gesundheit digitalisiert hat Und was Deutschland daraus lernen kann

Lauterbach, M I. · Dr. med. Mabuse · 2026 · Heft 2 · S. 22 bis 23

Dokument
582226
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Lauterbach, M I.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 51
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2026-05-11 01:40:38
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Der Emajõgi fließt träge durch Tartu, Estlands zweitgrößte Stadt, einer Universitätsstadt mit 100. 000 Einwohnern. Entlang des Flusses verläuft ein Radweg, der morgens von Dutzenden Pendlern genutzt wird. An einem Dienstag im Oktober stürzt ein Radfahrer über eine Bordsteinkante. Er bleibt regungslos liegen. Ein Passant wählt die 112. Was in den nächsten vier Minuten passiert, unterscheidet Estland von fast jedem anderen Gesundheitssystem in Europa: Die Leitstelle lokalisiert den Anruf innerhalb von 30 Sekunden und alarmiert die nächste Einheit. Die Disponentin identifiziert den Patienten über seinen Personalaus…

Schlagworte

ESTLAND BETRIEB DATENSCHUTZ DIGITALISIERUNG DOKUMENTATION FINANZIERUNG GESUNDHEIT HAUSARZT KRANKENHAUS Deutschland Bevölkerung Datensatz Ärzte Dr. med. Mabuse