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Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen

Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F. · Dr. med. Mabuse · 2026 · Heft 2 · S. 47 bis 49

Dokument
582231
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse
Autor:innen
Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 51
Seiten
47 bis 49
Erschienen: 2026-05-11 01:43:18
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Wetterextreme und Stromausfälle Als Folge der anthropogenen Klimakrise nehmen Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zu. Dabei können Hochwasserereignisse wie im Ahrtal und Ereignisse wie die Stromausfälle im September 2025 und im Januar 2026 in Berlin teils gravierende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Versorgungsstabilität haben [1]. Insbesondere ältere Menschen sind überproportional von Katastrophen und ihren Folgen betroffen und gelten daher als besonders vulnerabel [2, 3, 4]. Für pflegebedürftige Menschen können diese Katastrophen lebensbedrohlich werden. Als größte Berufsgrup…

Schlagworte

PFLEGE GESUNDHEIT LANDKREIS BREMEN ENTWICKLUNG KATASTROPHENFALL PFLEGEPERSONAL PROJEKT ZIEL Deutschland Berlin Bevölkerung Demenz Angst Angehörige Technik