CareLit Fachartikel

Klinische Implikationen der geschätzten glomerulären Filtrationsrate

Weingart, C.; Wirnsberger, G.-H. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2021 · Heft 3 · S. 205 bis 210

Dokument
582342
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Weingart, C.; Wirnsberger, G.-H.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 54
Seiten
205 bis 210
Erschienen: 2021-01-26 00:00:30
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Eine korrekte Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) ist notwendig, aber im klinischen Alltag schwierig. Der Text erläutert, dass Kreatinin und Cystatin C als Marker allein keine einfache Aussage zur Nierenfunktion erlauben und dass GFR-Formeln wie MDRD, CKD-EPI sowie für ältere Menschen BIS-1 und BIS-2 zur Schätzung verwendet werden. Die Genauigkeit der eGFR ist bei höheren GFR-Werten, bei akuten Veränderungen und bei extremen Körpermerkmalen eingeschränkt. Eine eGFR um oder knapp unter 60 ml/min/1,73 m2 KOF kann bei älteren Menschen nicht sicher zwischen alters- und krankheitsbedingtem GFR-Verlust u…

Schlagworte

Berlin Diet GFR eGFR Nierenfunktion Kreatinin Cystatin C MDRD CKD-EPI BIS-1 BIS-2 Geriatrie Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie