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Das Clicking-Larynx-Syndrom: Wenn Zungenbein und Schildknorpel kollidieren

Caffier, P.P.; Wattjes, M.P.; Siebert, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
582429
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Caffier, P.P.; Wattjes, M.P.; Siebert, E.
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-05-18 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Seitliche Ansichten der 3D-rekonstruierten Computertomografie in Ruhe (links, Normdosistechnik) und intradeglutitiv, das heißt während des Schluckens (rechts, Niedrigdosistechnik). Das Zungenbein und der verknöcherte Anteil des Schildknorpels sind weiß dargestellt, der knorpelige Anteil ist braun rekonstruiert. Der Abstand zwischen Schildknorpelrand und Zungenbein in Ruhestellung ist durch eine gestrichelte Linie markiert. Beim Anheben des Kehlkopfes während des Schluckens reibt der Schildknorpeloberrand von innen am Zungenbein (Pfeil), als bildgebendes Korrelat für die Geräusche beim Clicking-Larynx-Syndrom. No…

Schlagworte

Berlin Deutsches Ärzteblatt