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Vaskulär bedingte Demenzen erkennen und behandeln

Hobert, M.-A.; Hofmann, W.; Bartsch, T.; Peters, S.; Maetzler, W. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2020 · Heft 7 · S. 687 bis 698

Dokument
582448
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Hobert, M.-A.; Hofmann, W.; Bartsch, T.; Peters, S.; Maetzler, W.
Ausgabe
Heft 7 / 2020
Jahrgang 53
Seiten
687 bis 698
Erschienen: 2020-09-25 00:00:33
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Die vaskulären Demenzen (VD) stellen nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform dar und spielen besonders bei geriatrischen Patienten eine wichtige Rolle. Vaskuläre Demenzen können nach akuten Situationen, z. B. durch Schlaganfälle, und durch langsam fortschreitende vaskuläre Schädigungen auftreten. Im Beitrag werden VD aufgrund kortikaler und strategischer Infarkte, mikroangiopathischer Infarkte mit Lakunen sowie Blutungen dargestellt; zusätzlich werden klinische Beschreibung, radiologische Befunde sowie Edukation, Prävention und Rehabilitation betont.

Schlagworte

Demenz vaskuläre Demenz Geriatrie Schlaganfall Prävention Rehabilitation Radiologie Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie