CareLit Fachartikel
Von der Goal-Directed Therapy zum personalisierten hämodynamischen Monitoring
Wichmann, P.; Haas, S.; Reuter, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2026 · Heft 4 · S. 226 bis 237
Dokument
582810
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Lange Zeit galt das Erreichen definierter Zielwerte im Sinne einer Goal-Directed Therapy, wie sie erstmals Shoemaker (1973) entwickelte, als Standard in der Versorgung kritisch Kranker und bei großen Operationen. Neuerdings steht zur Diskussion, ob starre Grenzwerte sinnvoll sind. Zunehmend zeigt sich, dass flexible, individualisierte Zielbereiche überlegen sein könnten. Dieser Beitrag beleuchtet die aktuellen Herausforderungen des personalisierten hämodynamischen Managements.
Schlagworte
Goal-Directed
Therapy
Personalisierten
Hämodynamischen
Lange
Erreichen
Definierter
Zielwerte
Sinne
Erstmals
Shoemaker
Entwickelte
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie