CareLit Fachartikel
Den „Finger in die Wunde gelegt“, um Amputationen zu verhindern
Grünerbel, A. · Info Diabetologie · 2015 · Heft 10 · S. 49 bis 51
Dokument
584721
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Noch immer wird in Deutschland beim diabetischen Fuß zu viel amputiert. Im Fußnetz Bayern hat sich seit 6 Jahren eine fortschreitende interdisziplinäre Zusammenarbeit etabliert, die die Versorgung verbessern und so Amputationen verhindern soll. Vielerorts liegt aber noch einiges im Argen, weshalb „der Finger in die Wunde gelegt“ werden muss.
Schlagworte
Deutschland
Info Diabetologie