CareLit Fachartikel

Den „Finger in die Wunde gelegt“, um Amputationen zu verhindern

Grünerbel, A. · Info Diabetologie · 2015 · Heft 10 · S. 49 bis 51

Dokument
584721
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Info Diabetologie
Autor:innen
Grünerbel, A.
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
2196-6362

Zusammenfassung

Noch immer wird in Deutschland beim diabetischen Fuß zu viel amputiert. Im Fußnetz Bayern hat sich seit 6 Jahren eine fortschreitende interdisziplinäre Zusammenarbeit etabliert, die die Versorgung verbessern und so Amputationen verhindern soll. Vielerorts liegt aber noch einiges im Argen, weshalb „der Finger in die Wunde gelegt“ werden muss.

Schlagworte

Deutschland Info Diabetologie