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Der jüngste Beschluss des BVerfG zum (Berliner) Besoldungsrecht – eine Analyse aus verfassungsprozessrechtlicher und besoldungsrechtlicher Sicht

Batkin, M.; Griese, L. · Zeitschrift für Tarifrecht · 2026 · Heft 5 · S. 1 bis 37

Dokument
588844
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht
Autor:innen
Batkin, M.; Griese, L.
Ausgabe
Heft 5 / 2026
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 37
Erschienen: 2026-05-28 10:41:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Einleitung Der am 19. November 2025 zu den Berliner Besoldungsvorschriften veröffentlichte Beschluss1 des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) bildet den bisherigen Höhepunkt der seit 20122 novellierten Rechtsprechung zu dem aus Artikel 33 Absatz 5 des Grundgesetzes (GG) folgenden Prinzip der amtsangemessenen Alimentation. Die vom BVerfG erst 20153 eingeführte und 2020 durchgreifend ausformulierte Vorgabe, die Mindestbesoldung sei am Niveau der Grundsicherung auszurichten, wird nicht etwa weiter verfeinert, sondern sogleich wieder gegen ein vollkommen neues Referenzsystem – die sog. Prekaritätsschwelle – ausgetaus…

Schlagworte

Besoldungsrecht BVerfG konkrete Normenkontrolle Amtsangemessene Alimentation Art. 33 Abs. 5 GG Tarifrecht öffentlicher Dienst Berlin Deutschland Bevölkerung Amerika Pflegeversicherung Automatismus Boston Denken Personalkosten