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Zerbrechliche Offenheit. Überlegungen zu Henri Maldineys phänomenologischer Schizophrenietheorie

Thoma, S. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2022 · Heft 1 · S. 32 bis 337

Dokument
588883
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Thoma, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 6
Seiten
32 bis 337
Erschienen: 2026-05-29 08:27:31
ISSN
0171-4538

Zusammenfassung

Im vorliegenden Text setze ich mich mit der Schizophrenietheorie des französischen Phänomenologen Henri Maldiney auseinander. Zunächst skizziere ich selektiv einige Grundzüge des phänomenologischen Verständnisses psychischer Erkrankungen im Allgemeinen und der Schizophrenien im Besonderen. Der Hinweis auf kritische Aspekte dieses Verständnisses erlaubt es mir dann, die besondere Originalität von Maldineys Psychosentheorie und des damit verbundenen Krankheitsbegriffs darzustellen: Maldiney versteht die Schizophrenie als einen radikalen menschlichen Erfahrungsmodus, der eine Reaktion auf überwältigende Ereignisse…

Schlagworte

Schizophrenie Phänomenologie Psychopathologie Henri Maldiney Erfahrungsmodus Offenheit Wahn Work Diamond Anthropologie Berlin Psychiatrie Depression Denken Movement Apathie