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Ja, es ist politisch. Überlegungen aus persönlicher Sicht zur phänomenologischen Psychiatrie zwischen Mainstream-, Sozial- und »Anti«-Psychiatrie

Thoma, S. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2022 · Heft 2 · S. 43 bis 46

Dokument
588916
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Thoma, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 8
Seiten
43 bis 46
Erschienen: 2026-05-29 09:13:05
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Die phänomenologische Psychiatrie beruft sich darauf, die Erfahrung psychischer Störungen zu beschreiben. Im Spannungsfeld von Mainstream-, Sozial- und »Antipsychiatrie« nimmt sie damit eine ambivalente Position ein, da sie für alle drei Richtungen Impulse gibt. Ausgehend von seinem eigenen gedanklichen Weg und eigenen Psychose(nah)erfahrungen setzt sich der Autor kritisch mit einer Strömung der Psychiatrie auseinander, in die er ursprünglich große Hoffnungen setzte. Dabei geht es ihm auch um eine Bestimmung seiner eigenen sozialpsychiatrischen Haltung zwischen konservativem Erhalt und fundamentaler Ablehnung de…

Schlagworte

phänomenologische Psychiatrie Sozialpsychiatrie Antipsychiatrie Psychoseerfahrung Epistemische Gewalt Standpunkttheorie Psychiatriekritik Psychiatrie Schizophrenie Arbeit Blindheit Sozialpsychiatrische Informationen