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Vorbemerkung zu »Alte Texte – neu gelesen«: Phänomenologische Psychopathologie und historischer Materialismus von Erich Wulff

Schlimme, J.-E.; Brückner, B. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2022 · Heft 2 · S. 47 bis 48

Dokument
588917
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Schlimme, J.-E.; Brückner, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2022
Jahrgang 8
Seiten
47 bis 48
Erschienen: 2026-05-29 09:13:10
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Autoren: Jann E Der folgende Kommentar steht auch im Kontext unserer persönlichen Begegnungen und Diskussionen mit Erich Wulff in den 1990er und 2000er Jahren. Er steht für die Tradition einer theoretisch ausgefeilten »kritischen Psychiatrie«. Die solidarische Auseinandersetzung mit sog. »antipsychiatrischen« Positionen scheute er nicht, hielt diese aber auf Distanz. Er verurteilte sowohl den revolutionären »Subjektivismus« des Sozialistischen Patientenkollektivs als auch die These von Thomas S. Szasz (1920 – 2012), psychische Störungen seien ein »Mythos«. Innerhalb der (frühen) Sozialpsychiatrie vertrat Wulff g…

Schlagworte

Erich Wulff Phänomenologie Psychiatriekritik Sozialpsychiatrie Marxismus Kulturrelativität Antipsychiatrie Psychiatrie Arbeit Berlin Denken Sozialpsychiatrische Informationen