CareLit Fachartikel

Von der Popularität der drogeninduzierten Psychose

Spindler, P. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2024 · Heft 2 · S. 16 bis 18

Dokument
588924
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Spindler, P.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 8
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2026-05-29 09:44:36
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnose drogeninduzierte Psychose wird als häufig, unsicher und oft vorschnell gestellt beschrieben. Der Beitrag betont die Bedeutung von Verlaufsbeobachtung, differenzierter Anamnese und Zurückhaltung bei der Zuschreibung einer substanzinduzierten Ursache. Substanzkonsum soll eher als komplizierender Faktor oder Stressor verstanden werden; empfohlen wird ein integratives, langfristiges Behandlungssetting bei psychotischen Störungen mit komorbidem Substanzkonsum.

Schlagworte

drogeninduzierte Psychose substanzinduzierte psychotische Störung Diagnostik Psychose Sucht Differenzialdiagnose Vulnerabilitäts-Stress-Modell integrative Behandlung Psychiatrie Cannabis Schizophrenie Krankenhaus Beobachtung Sozialpsychiatrische Informationen