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Abstinenz erzwingen? Kritische Auseinandersetzung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen bei Personen mit Psychose und komorbider Substanzgebrauchsstörung

Bächle, J. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2024 · Heft 2 · S. 19 bis 24

Dokument
588925
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Bächle, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 8
Seiten
19 bis 24
Erschienen: 2026-05-29 09:44:45
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung von Personen mit psychotischen Störungen und komorbider Substanzgebrauchsstörung ist im klinischen Alltag besonders herausfordernd. Anhand eines Fallbeispiels wird das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung, therapeutischer Beziehung und Zwangsbehandlung dargestellt. Der Beitrag fragt insbesondere, ob Unterbringung und medikamentöse Zwangsmaßnahmen bei zugleich bestehender Substanzgebrauchsstörung wirksam und verhältnismäßig sind.

Schlagworte

Psychose Substanzgebrauchsstörung Zwangsbehandlung Unterbringung Einwilligungsfähigkeit Selbstbestimmung Psychiatrie Deutschland Cannabis Beurteilung Berlin Angehörige Schizophrenie Antipsychotika Aripiprazol Comorbidity