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Warum tun wir eigentlich nicht, was wir schon wissen? Zum Stand der Supported Employment-Implementierung in Deutschland

Jäckel, D.; Nischk, D. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2024 · Heft 3 · S. 29 bis 32

Dokument
588981
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Jäckel, D.; Nischk, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 12
Seiten
29 bis 32
Erschienen: 2026-05-29 11:01:02
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Seit vielen Jahren wird die Einführung von Ansätzen gemäß Supported Employment (SE) als Regelleistung gefordert, um Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Jedoch scheinen weder Evidenz noch Leitlinienempfehlungen auszureichen, um den allerorts angemahnten Transformationsprozess anzuschieben. In diesem Beitrag identifizieren wir einige Stolpersteine und Hemmnisse und entwickeln – auch mit Blick auf andere Länder –, wie mit diesen angemessener umgegangen werden könnte.

Schlagworte

Supported Employment Individual Placement and Support IPS psychische Erkrankungen berufliche Teilhabe Implementierung Sozialpsychiatrie Deutschland Employment Arbeit Psychiatrie Berlin Work Angehörige Finanzierung Change Management