CareLit Fachartikel

Personengebundene Transformation? Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit von Transformationsprozessen aus? Was, wenn »Lichtgestalten« nicht mehr da sind?

Jarchov-Jádi, I. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2024 · Heft 3 · S. 33 bis 36

Dokument
588982
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Jarchov-Jádi, I.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 12
Seiten
33 bis 36
Erschienen: 2026-05-29 11:01:14
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Personengebundene Transformation bezieht sich auf das Individuum innerhalb eines systemischen Wandels und meint in diesem Kontext die individuelle sowie persönliche Entwicklung von Mitarbeitenden, die mit einer Veränderung von Denkmustern, Überzeugungen und Verhalten einhergeht. Diese kann gerade bei Modellen und Konzepten der Sozialpsychiatrie, in der die »richtige« Haltung eine wichtige Rolle spielt, von essenzieller Bedeutung sein. »Lichtgestalten« treten gern im Zusammenhang mit solchen gravierenden Veränderungen und tiefgreifenden Prozessen in Erscheinung. Mit ihrem Engagement für eine besti…

Schlagworte

Sozialpsychiatrie Transformation Veränderungsmanagement Nachhaltigkeit Resilienz Lichtgestalten Haltung Personengebundene Transformation Partizipation Führung Psychiatrie Aufmerksamkeit Berlin Krankenhaus Change Management Berufsgruppen