Personengebundene Transformation? Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit von Transformationsprozessen aus? Was, wenn »Lichtgestalten« nicht mehr da sind?
Jarchov-Jádi, I. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2024 · Heft 3 · S. 33 bis 36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Personengebundene Transformation bezieht sich auf das Individuum innerhalb eines systemischen Wandels und meint in diesem Kontext die individuelle sowie persönliche Entwicklung von Mitarbeitenden, die mit einer Veränderung von Denkmustern, Überzeugungen und Verhalten einhergeht. Diese kann gerade bei Modellen und Konzepten der Sozialpsychiatrie, in der die »richtige« Haltung eine wichtige Rolle spielt, von essenzieller Bedeutung sein. »Lichtgestalten« treten gern im Zusammenhang mit solchen gravierenden Veränderungen und tiefgreifenden Prozessen in Erscheinung. Mit ihrem Engagement für eine besti…