CareLit Fachartikel

Nosokomiale Infektionen bei ECMO-Therapie – Ursachen, Prävention und Surveillance

Kreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.-V.; Wirtz, S.-P. · Krankenhaushygiene up2date · 2026 · Heft 6 · S. 141 bis 158

Dokument
589036
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Kreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.-V.; Wirtz, S.-P.
Ausgabe
Heft 6 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
141 bis 158
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) ist ein intensivmedizinisches Verfahren zur temporären Unterstützung bei schwerem Lungen- und/oder Herzversagen. Patienten unter ECMO-Therapie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für nosokomiale Infektionen und eine erhöhte Mortalität. Neben der Schwere der Grunderkrankung tragen auch die ECMO-spezifischen Komponenten, wie Kanülen und Oxygenator, zur Entstehung von Blutstrominfektionen bei.

Schlagworte

Nosokomiale Infektionen Ecmo-Therapie Extrakorporale Membranoxygenierung Intensivmedizinisches Verfahren Temporären Unterstützung Schwerem Lungen Herzversagen Krankenhaushygiene up2date