CareLit Fachartikel
„Digitale Hilfe ja, aber nicht statt Therapie“
Weidt, B. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2026 · Heft 5 · S. 11 bis 14
Dokument
589077
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aktuell existieren rund 70 zugelassene DiGA, etwa ein Drittel davon im Bereich psychischer Erkrankungen. Sie sollen Patienten im Alltag unterstützen und Wartezeiten auf Therapien überbrücken. Doch wo liegen ihre Grenzen? David Matusiewicz spricht über Chancen und Risiken der Apps auf Rezept.
Schlagworte
DiGA
digitale Gesundheitsanwendungen
Psychotherapie
Blended Care
psychische Erkrankungen
Datenschutz
Versorgung
Ärzte
Arzneimittel
Aufmerksamkeit
Berater
Angehörige
Aussehen
G+G
Gesundheit und Gesellschaft