CareLit Fachartikel

„Digitale Hilfe ja, aber nicht statt Therapie“

Weidt, B. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2026 · Heft 5 · S. 11 bis 14

Dokument
589077
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft
Autor:innen
Weidt, B.
Ausgabe
Heft 5 / 2026
Jahrgang 19
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2026-06-01 09:52:55
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Aktuell existieren rund 70 zugelassene DiGA, etwa ein Drittel davon im Bereich psychischer Erkrankungen. Sie sollen Patienten im Alltag unterstützen und Wartezeiten auf Therapien überbrücken. Doch wo liegen ihre Grenzen? David Matusiewicz spricht über Chancen und Risiken der Apps auf Rezept.

Schlagworte

DiGA digitale Gesundheitsanwendungen Psychotherapie Blended Care psychische Erkrankungen Datenschutz Versorgung Ärzte Arzneimittel Aufmerksamkeit Berater Angehörige Aussehen G+G Gesundheit und Gesellschaft