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Psychiatrische Sprache: Wie psychiatrisch Tätige sich und andere bevorteilen

Nischk, D. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2022 · Heft 3 · S. 26 bis 29

Dokument
589125
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Nischk, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2026-06-01 10:56:34
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kritik an der psychiatrischen Fachsprache ist so alt wie die Disziplin selbst. Schon Eugen Bleuler (1921) mokierte sich vor mehr als 100 Jahren über die unpräzisen und schwer verständlichen Begriffe seiner Zunft. Später wurde Fachsprache immer wieder auch als Herrschaftsinstrument kritisiert. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, wie der unreflektierte Gebrauch von Fachsprache psychiatrisch Tätige dazu verleiten kann, die Nutzenden einseitig wahrzunehmen, ihnen voreingenommen zu begegnen und welche Auswirkungen dies auf die therapeutische Arbeit haben kann.

Schlagworte

Psychiatrie Fachsprache Sprachspiele Stigmatisierung Diagnostik Recovery Denken Diagnosis Arbeit Bewegungstherapie Depression Berlin Books Bias Schizophrenie Sozialpsychiatrische Informationen