CareLit Fachartikel

Lost in Translation? Zusammenhänge zwischen Kommunikationsfähigkeit und Eskalationen in der Psychiatrie

Cole, C.; Oster, A.; Mahle, L. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2022 · Heft 3 · S. 39 bis 41

Dokument
589129
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Cole, C.; Oster, A.; Mahle, L.
Ausgabe
Heft 3 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
39 bis 41
Erschienen: 2026-06-01 10:57:01
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sprache ist ein grundlegender Bestandteil der psychiatrischen Behandlung. Was also sind die Konsequenzen, wenn die Kommunikationsfähigkeit einer Person z. B. durch die psychische Symptomatik oder eine Sprachbarriere eingeschränkt ist? Neue Befunde zeigen, dass eine Beeinträchtigung der Kommunikationsfähigkeit signifikanter Risikofaktor für Eskalationen und Zwangsmaßnahmen ist. Daraus ergeben sich wichtige praktische Implikationen, u. a. die Implementierung von Dolmetscherdiensten in psychiatrischen Einrichtungen und die Notwendigkeit zum Einbezug von Bezugspersonen.

Schlagworte

Psychiatrie Kommunikation Eskalation Zwangsmaßnahmen Dolmetscherdienst akute Krise Recovery Trialog Aggression Angst Berufsgruppen Counseling Physicians Berlin Sozialpsychiatrische Informationen