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Nicht nur früh geboren: Auch der sozioökonomische Status prägt die Hirnreifung bei Frühchen

Stern, A. · Hebammenforum · 2026 · Heft 6 · S. 43

Dokument
589144
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum
Autor:innen
Stern, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2026
Jahrgang 27
Seiten
43
Erschienen: 2026-06-01 11:20:51
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Frühgeburtlichkeit betrifft weltweit rund 10 % aller Kinder und ist ein wichtiger Risikofaktor für eine veränderte Hirnentwicklung. Besonders häufig zeigen sich Unterschiede in der weißen Hirnsubstanz, also in den Nervenbahnen, die verschiedene Regionen des zentralen Nervensystems miteinander verbinden. Deren Reifung lässt sich in der Magnetresonanztomografie (MRT) unter anderem über die fraktionelle Anisotropie (FA) erfassen.

Schlagworte

Frühgeburt Sozioökonomischer Status Hirnentwicklung weiße Hirnsubstanz Magnetresonanztomografie Kindheit Anisotropie Geburt Hebammenforum