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Nicht nur früh geboren: Auch der sozioökonomische Status prägt die Hirnreifung bei Frühchen
Stern, A. · Hebammenforum · 2026 · Heft 6 · S. 43
Dokument
589144
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frühgeburtlichkeit betrifft weltweit rund 10 % aller Kinder und ist ein wichtiger Risikofaktor für eine veränderte Hirnentwicklung. Besonders häufig zeigen sich Unterschiede in der weißen Hirnsubstanz, also in den Nervenbahnen, die verschiedene Regionen des zentralen Nervensystems miteinander verbinden. Deren Reifung lässt sich in der Magnetresonanztomografie (MRT) unter anderem über die fraktionelle Anisotropie (FA) erfassen.
Schlagworte
Frühgeburt
Sozioökonomischer Status
Hirnentwicklung
weiße Hirnsubstanz
Magnetresonanztomografie
Kindheit
Anisotropie
Geburt
Hebammenforum