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Einsamkeit als Risikofaktor für psychosomatische Erkrankungen und erhöhtes Sterberisiko

Böhlen, F.-H.; Wild, B. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2025 · Heft 2 · S. 123 bis 138

Dokument
589199
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Böhlen, F.-H.; Wild, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 71
Seiten
123 bis 138
Erschienen: 2026-06-01 14:21:16
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Einsamkeit und soziale Isolation sind häufig in allen Altersgruppen. Dabei wird deutlich, dass subjektive und objektive Einsamkeit nicht nur mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, sondern auch mit einer Vielzahl körperlicher Beschwerdebilder in wechselseitiger Beziehung steht. Der in verschiedenen Studien belegte Einfluss von Einsamkeit auf eine erhöhte Gesamt-Mortalität verdeutlicht den Bedarf nach Interventionen, die nicht nur neue soziale Strukturen ermöglichen, sondern auch die negativen Kognitionen von Einsamkeit Betroffener adressieren.

Schlagworte

Einsamkeit Isolation psychosomatische Erkrankungen Mortalität Interventionen Depression Altersgruppen Anxiety Association Assoziation Population Germany Psychiatrie Bevölkerung Deutschland Affect