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Gewissen, Lebensrecht des Ungeborenen, Ehe für alle: Antworten auf dringliche Fragen

Rager, G. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2025 · Heft 2 · S. 231 bis 246

Dokument
589206
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Rager, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 71
Seiten
231 bis 246
Erschienen: 2026-06-01 14:22:27
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Das heutige Verständnis von Gewissen deutet Schockenhoff als Vorgang personaler Sinnverwirklichung. Im Bereich der Fortpflanzungsmedizin setzt er sich mit anderen Positionen auseinander und kommt zu dem Schluss, dass der menschliche Embryo ab der Befruchtung als Person anzusehen ist und ihm sowohl innerhalb als auch außerhalb des Mutterleibes die menschliche Würde und das Recht auf Schutz seines Lebens zukommen. Schließlich zeigt Schockenhoff, warum gleichgeschlechtliche Partnerschaften zwar rechtlich anerkannt, aber nicht mit der Ehe gleichgestellt werden sollten.

Schlagworte

Gewissen Lebensrecht des Ungeborenen Embryo Menschenwürde Ehe für alle Medizinethik Gesetz Achtung Berlin Geburt Anthropologie Bibliographie Beurteilung Chromosomen Anatomie Bioethik