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Wunsch nach Suizidassistenz bei fortgeschrittener Demenz

Sauer, T.; Günther, K.; Wilke, L.; von Dobeneck, A. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2025 · Heft 2 · S. 247 bis 252

Dokument
589207
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Sauer, T.; Günther, K.; Wilke, L.; von Dobeneck, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 71
Seiten
247 bis 252
Erschienen: 2026-06-01 14:22:33
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Frau L. ist aktuell 78 Jahre alt. Sie lebte viele Jahre allein in ihrer Wohnung. Sie hatte wiederholt ein suizidales Begehren gegenüber ihren Kindern und der Hausärztin geäußert. Sie hat den Wunsch, beim Suizid Unterstützung zu erhalten, auch in einer Patientenverfügung niedergelegt, die mehrfach durch neuerliche Unterschrift aktualisiert wurde. Das Begehren sollte nach ihren Wünschen wirksam werden im Falle fortgeschrittener irreversibler, tödlicher Erkrankung oder im Falle ausgeprägter irreversibler kognitiver Einschränkung (z. B. Demenz).

Schlagworte

Suizidassistenz Demenz Patientenverfügung Einwilligungsfähigkeit Freiverantwortlichkeit Ethik Strafrecht Pflege Germany Berlin Deutschland Charakter Zeitschrift für medizinische Ethik