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Zum Rechtsmittel – § 1831 Abs. 1 Nr. 1 BGB; § 329 Abs. 1 FamFG

Mazur, S. · BtPrax · 2026 · Heft 3 · S. 1 bis 3

Dokument
589525
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax
Autor:innen
Mazur, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 3
Erschienen: 2026-06-07 13:58:28
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Entscheidet das Rechtsmittelgericht nicht in der Sache, sondern hebt es die angefochtene Entscheidung auf und verweist das Verfahren zurück, darf dies den Rechtsmittelführer nicht schlechter stellen als eine eigene Sachentscheidung des Rechtsmittelgerichts. Das Verschlechterungsverbot hat deshalb auch in diesen Fällen zu gelten, sodass die neue Entscheidung dem Rechtsmittelführer zumindest das gewähren muss, was ihm die allein von ihm ursprünglich angefochtene Entscheidung zubilligte (im Anschluss an BGHZ 159, 122 = NJW-RR 2004, 1422).

Schlagworte

Unterbringung Betreuungsrecht Verschlechterungsverbot reformatio in peius Teilrechtskraft FamFG § 1831 BGB § 329 FamFG Beschwerdeverfahren BGH Schizophrenie Gesetz BtPrax