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Zum Verwendungsverbot – §§ 1836 Abs. 3 Satz 1, 1839 Abs. 1 BGB; § 37 SGB XI; §§ 42 Abs. 3, 42a Abs. 3 SGB XII

N.N. · BtPrax · 2026 · Heft 3 · S. 1 bis 3

Dokument
589528
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 3
Erschienen: 2026-06-07 13:58:49
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Als Betreuer eingesetzte Eltern eines Betreuten verstoßen nicht pflichtwidrig gegen das Verwendungsverbot, wenn sie sich das Pflegegeld des Betroffenen nach § 37 SGB XII (richtigerweise § 37 SGB XI) und Sozialleistungen nach § 42 Abs. 3 SGB XII (richtigerweise § 42a Abs. 3 SGB XII) auf ihr eigenes Konto überweisen, weil insoweit jeweils Verfügungsgeld nach § 1839 BGB vorliegt.

Schlagworte

Verwendungsverbot Betreuungsrecht Pflegegeld Verfügungsgeld gemeinsamer Haushalt Sozialleistungen Eltern als Betreuer Wohnungsangelegenheiten Geburt Pflegevertrag Krankenkasse Gesetz BtPrax