Durch „Bewegung im Stadtteil“ zu mehr Partizipation von Zielgruppen der Gesundheitsförderung
Aleksandrowicz, P.; Pohl, S.; Trautmann, F.; Geisler, E.-M.; Gelfert, M.; Hubrich, A.; Looks, P. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2026 · Heft 2 · S. 315 bis 321
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund. Kostenfrei verfügbare Bewegungsoptionen am Wohnort sind eine niedrigschwellige Form der kommunalen Gesundheitsförderung. Unterstützt werden diese durch verhältnisbezogene Maßnahmen der Stadt wie Straßen- und Gehweggestaltung oder Begrünung. Die in Dresden entwickelten Stadtteilrundgänge unterstützen den Erhalt der Beweglichkeit bis ins hohe Alter und stärken Selbstkompetenz und soziale Kontakte. Methodik. Die Ursprungsidee von „Bewegung im Stadtteil“ waren geführte Spaziergänge. Im weiteren Verlauf wurden in Gruppenarbeit in Seniorenbegegnungsstätten „Lieblingsplätze“ gesammelt und auf dieser Basis…