CareLit Fachartikel

Therapeutisches Boxen fördert die Auseinandersetzung mit der inneren und äußeren Haltung

Karth, S.-D.; Hörsting, A.-K. · Psychosoziale Umschau · 2021 · Heft 3 · S. 16 bis 17

Dokument
589713
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychosoziale Umschau
Autor:innen
Karth, S.-D.; Hörsting, A.-K.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2026-06-11 10:04:49
ISSN
0930-4177
DOI

Zusammenfassung

Frau Z. ist Mitte zwanzig und kann sich anfänglich nicht vorstellen, während des Klinikaufenthaltes das Angebot Therapeutisches Boxen zu nutzen. Sie fühlt sich unsportlich und vermutet, dass Boxen eine zu aggressive Sportart für sie sei. Ihre Bewegungstherapeutin kann ihr jedoch erklären, dass Therapeutisches Boxen nicht zur Selbstverteidigung oder zum Angriff dienen soll, sondern die eigene Wahrnehmung und das Selbstgefühl verbessern könne und so auch die therapeutischen Gespräche ergänzen würde.

Schlagworte

Therapeutisches Boxen Bewegungstherapie Psychiatrie Selbstwahrnehmung Selbstwirksamkeit Emotionsregulation Achtsamkeit Körperwahrnehmung Boxen Aggression Atmung Bewegungsübungen Psychosoziale Umschau