CareLit Fachartikel

Nosokomiale Infektionen bei ECMO-Therapie – Ursachen, Prävention und Surveillance

Kreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.; Wirtz, S. · Krankenhaushygiene up2date · 2026 · Heft 2 · S. 141 bis 158

Dokument
589863
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Kreienbühl, L.; Römmer, M.; Humbsch, P.; Groesdonk, H.; Wirtz, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
141 bis 158
Erschienen: 2026-06-15 14:03:04
ISSN
1439-3514

Zusammenfassung

Die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) ist ein intensivmedizinisches Verfahren zur temporären Unterstützung bei schwerem Lungen- und/oder Herzversagen. Patienten unter ECMO-Therapie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für nosokomiale Infektionen und eine erhöhte Mortalität. Neben der Schwere der Grunderkrankung tragen auch ECMO-spezifische Komponenten wie Kanülen und Oxygenator zur Entstehung von Blutstrominfektionen bei.

Schlagworte

ECMO nosokomiale Infektionen Blutstrominfektion Infektionsprävention Surveillance Intensivmedizin Krankenhaushygiene Infektion Candida Blut Blutkultur Anästhesiologie Chlorhexidin Blood Desinfektion Diagnostik