CareLit Fachartikel

Unzulässige Freiheitsbeschränkungen wegen Ressourcenmangels als Dauerthema?

Ganner, M. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht · 2026 · Heft 2 · S. 55 bis 57

Dokument
589889
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht
Autor:innen
Ganner, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 11
Seiten
55 bis 57
Erschienen: 2026-06-15 14:42:37
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Ein Überblick. Freiheitsbeschränkungen, die wegen Personalmangels oder mangels faktischer Alternativen – oft von nicht ausreichend qualifiziertem Personal – vorgenommen werden, sind schon fast regelmäßig Gegenstand gerichtlicher Überprüfungsverfahren, die – unweigerlich – zur gerichtlichen Unzulässigerklärung führen. Das betrifft primär Einrichtungen nach dem HeimAufG, fallweise aber auch psychiatrische Abteilungen nach dem UbG.1 Hinzu kommen Gerichtsverfahren über die Kündigung des Heimvertrags2 oder die Unmöglichkeit der Leistung aus dem Heimvertrag wegen Personalmangels.3.

Schlagworte

Unterbringungsrecht HeimAufG UbG Freiheitsbeschränkung Ressourcenmangel Verhältnismäßigkeit Menschen mit Behinderungen Dokumentation Pflege Österreich Psychiatrie Berufsgruppen Betten Brust Pflegepersonal Finanzierung