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Vorwurf des Mordes; Beweiswürdigung und Ausnutzungsbewusstsein bei der Heimtücke

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2025 · Heft 2 · S. 114 bis 117

Dokument
589925
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 3
Seiten
114 bis 117
Erschienen: 2026-06-15 15:20:19
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

1. Für eine vorherige Tatplanung sprechende Umstände dürfen in ihrem Beweiswert nicht lediglich isoliert behandelt, sondern müssen in eine Gesamtschau einbezogen werden. Wie auch sonst bei Indizien erlangen derartige Umstände ihre relevante Beweisbedeutung erst, wenn sie zueinander in Beziehung gesetzt werden.

Schlagworte

Mord Totschlag Heimtücke Ausnutzungsbewusstsein Beweiswürdigung Strafrecht BGH Affekt Schuldfähigkeit Amnesie Beurteilung Arbeit Automatismus Psychiatrie Recht & Psychiatrie