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Die Versorgung psychisch erkrankter und schuldunfähiger Rechtsbrecher in Österreich – Ein Erfahrungsbericht nach einer Studienreise

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2025 · Heft 2 · S. 134 bis 138

Dokument
589931
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 3
Seiten
134 bis 138
Erschienen: 2026-06-15 15:21:07
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

Die Betreuung von psychisch erkrankten und nicht schuldfähigen Rechtsbrechern unterscheidet sich in Österreich und Deutschland, da beide Systeme auf unterschiedlichen historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen basieren. Dennoch haben sich im Laufe der Zeit in beiden Ländern Strukturen etabliert, die ähnliche Ziele verfolgen: die therapeutische Versorgung und die soziale Reintegration dieser vulnerablen Personengruppe. Um voneinander zu lernen und die jeweiligen Ansätze besser zu verstehen, fanden in den vergangenen Jahren gegenseitige Besuche von Versorgungsunternehmungen statt.

Schlagworte

forensische Psychiatrie Österreich schuldunfähige Rechtsbrecher Studienreise Versorgung Maßnahmenvollzug Pro Mente FTZ Asten Deutschland Psychiatrie Atmosphäre Diagnostik Arbeit Schizophrenie Berufsgruppen Arbeitsplatz