CareLit Fachartikel

Wenn Nicht-Handeln zur Gewalt wird

Würtz, A. · Rechtsdepesche · 2026 · Heft 6 Sonderausgabe · S. 17 bis 19

Dokument
589968
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
Würtz, A.
Ausgabe
Heft 6 Sonderausgabe / 2026
Jahrgang 24
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2026-06-20 11:17:22
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Analytisch bedeutsam ist dabei die Unterscheidung Prävention aus der Adlerperspektive: zwischen dem Akt des „Whistleblowings“ und den Wegen aus der Haftungsfalle rechtlich fundierten Übernahme einer Garantenstellung. Ersteres verweist auf eine freiwillige Offenlegungshandlung; Letztere impliziert eine normativ „Kämpfen statt Kündigen“ [2] bestehen konkrete begründete Handlungspflicht, deren Nichterfüllung Lösungswege, um aus der „Schulterzucken-Resignation“ heraus in ein rechtssicheres Handeln zurückzu- rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

Schlagworte

Pflege Unterlassen Haftung Strafrecht Garantenstellung Gewalt Qualitätsmanagement Pflegeorganisation Altenpflege Dokumentation Gesetz Rechtsdepesche