CareLit Fachartikel

Krisen, Krieg und psychische Gesundheit

Schopp, N.; Lenz, A. · Public Health Forum · 2026 · Heft 2 · S. 115 bis 118

Dokument
589976
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Schopp, N.; Lenz, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 34
Seiten
115 bis 118
Erschienen: 2026-06-22 09:54:16
ISSN
1876-4851

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Krieg ist eine Bedrohung für die psychische Gesundheit. Neben anderen Auswirkungen ist dies eine Gefahr für die Stabilität einer Gesellschaft. Zivilschutz heißt deshalb auch, die Handlungsfähigkeit der Bevölkerung in Extremsituationen zu unterstützen. Wissen zum Selbstschutz sowie Selbstwirksamkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle, psychosoziale Kompetenzen müssen gestärkt werden. Ziel ist eine Bevölkerung, die psychische Belastungen – auch durch Kriegseinwirkungen – abfedern kann.

Schlagworte

öffentliche Gesundheit psychische Gesundheit psychosoziale Kompetenz Resilienz Zivilschutz Bevölkerung Population Germany Deutschland Bundesregierung Gesetz Arbeitsplatz Depression Angst Finanzierung Public Health Forum