CareLit Fachartikel
Krisen, Krieg und psychische Gesundheit
Schopp, N.; Lenz, A. · Public Health Forum · 2026 · Heft 2 · S. 115 bis 118
Dokument
589976
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Krieg ist eine Bedrohung für die psychische Gesundheit. Neben anderen Auswirkungen ist dies eine Gefahr für die Stabilität einer Gesellschaft. Zivilschutz heißt deshalb auch, die Handlungsfähigkeit der Bevölkerung in Extremsituationen zu unterstützen. Wissen zum Selbstschutz sowie Selbstwirksamkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle, psychosoziale Kompetenzen müssen gestärkt werden. Ziel ist eine Bevölkerung, die psychische Belastungen – auch durch Kriegseinwirkungen – abfedern kann.
Schlagworte
öffentliche Gesundheit
psychische Gesundheit
psychosoziale Kompetenz
Resilienz
Zivilschutz
Bevölkerung
Population
Germany
Deutschland
Bundesregierung
Gesetz
Arbeitsplatz
Depression
Angst
Finanzierung
Public Health Forum