CareLit Fachartikel

Zu Rechtsfragen bei der Umsetzung der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung nach § 115d SGB V

Zabel, R. · Recht & Psychiatrie · 2019 · Heft 2 · S. 65 bis 67

Dokument
590058
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
Zabel, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 4
Seiten
65 bis 67
Erschienen: 2026-06-22 11:56:44
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

Mit dem PsychVVG aus dem Jahre 2017 kam der Gesetzgeber einem von psychiatrischen Krankenhäusern schon länger gehegten Wunsch nach, psychisch Erkrankte, die einer vollstationären psychiatrischen Krankenhausbehandlung bedürfen, in geeigneten Fällen und unter Rückgriff auf die Krankenhausressourcen im häuslichen Umfeld zu behandeln. Allerdings hat er durch die im § 115d Abs. 1 Satz 1 SGB V festgelegte Zugangsberechtigung auf Häuser mit regionaler Versorgungsverpflichtung und die Aufgabe des im Gesetzgebungsverfahren diskutierten kompensatorisch wirkenden vollstationären Bettenabbaus mit Blick auf die im Rahmen der…

Schlagworte

PsychVVG § 115 d SGB V stationsäquivalente psychiatrische Behandlung zugangsberechtigte Krankenhäuser Personalbedarf rechtliche Umsetzungsprobleme Abgrenzung zur Psychiatrischen Institutsambulanz Psychiatrie Krankenhaus Gesetz Berufsgruppen Deutschland Berlin Bundesgesetzblatt Dokumentation Bundesregierung