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Stationsäquivalente Behandlung (StäB) – Was bedeutet sie für die psychiatrische Versorgung?

Brieger, P.; Menzel, S.; Ernst-Geyer, C.; Ketisch, E. · Recht & Psychiatrie · 2021 · Heft 2 · S. 80 bis 84

Dokument
590085
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
Brieger, P.; Menzel, S.; Ernst-Geyer, C.; Ketisch, E.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
80 bis 84
Erschienen: 2026-06-23 09:44:12
ISSN
0724-2247

Zusammenfassung

Stationsäquivalente Behandlung (StäB) wurde ab 1.1.2017 durch den § 115 d SGB V Teil der psychiatrischen Regelversorgung. Seitdem gibt es eine wachsende Zahl von StäB-Teams in Deutschland. Der Artikel stellt den wissenschaftlichen und versorgungspolitischen Hintergrund dar, diskutiert die aktuelle Gestaltung wie auch die (sozial-)rechtlichen Grundlagen. Konkrete Erfahrungen und Ergebnisse (insbesondere aus der StäB München) werden dargestellt und schließlich die Relevanz der StäB für die psychiatrische Versorgung dargestellt. Aus unserer Sicht ist StäB ein wichtiges Angebot, um die gemeindepsychiatrische Versorg…

Schlagworte

Stationsäquivalente Behandlung StäB Gemeindepsychiatrie Hometreatment Psychiatrische Versorgung § 115d SGB V Krankenhaus Deutschland Germany Psychiatrie Dokumentation Berufsgruppen Beobachtung Diagnostik Betten Angst