CareLit Fachartikel

Psychotherapie in Zweitsprache: Welche sprachlichen Kompetenzen sind notwendig?

Lutz, M.; Titze, L.; Streb, J.; Dudeck, M. · Recht & Psychiatrie · 2021 · Heft 3 · S. 133 bis 139

Dokument
590121
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
Lutz, M.; Titze, L.; Streb, J.; Dudeck, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
133 bis 139
Erschienen: 2026-06-23 11:36:46
ISSN
0724-2247

Zusammenfassung

Sprachbarrieren stellen eine Herausforderung für die forensisch-psychiatrische Behandlung dar. Die Studie untersucht, unter welchen Voraussetzungen Psychotherapie in Zweitsprache effektiv ist und welche sprachlichen Kompetenzen mindestens benötigt werden. Anhand von Interviews mit zehn forensisch-psychiatrischen Patienten mit Migrationshintergrund, die einen Deutschkurs abgeschlossen hatten, wurden sprachliche Leistungen qualitativ mit der Einschätzung der Therapeuten verglichen. Ergebnis: Auf Sprachniveau B1 war zumindest eingeschränkte verbale Teilnahmefähigkeit an Psychotherapie gegeben; die Detailliertheit d…

Schlagworte

Migration Maßregelvollzug Sprachkenntnisse Psychotherapie qualitative Forschung Psychiatrie Arbeit Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen Dokumentation Alphabetisierung Deutschland Computer Chicago Berlin Denken Work