CareLit Fachartikel

Der Corona-Lockdown und Kinderschutz. Entwicklungen in der Inanspruchnahme der medizinischen Kinderschutzhotline während der SARS-CoV-2-Pandemie

Fegert, J.-M.; Berthold, O.; Clemens, V.; Kölch, M.; Eckhart-Ringel, A.; von Moers, A.; Witt, A. · Recht & Psychiatrie · 2021 · Heft 3 · S. 163 bis 170

Dokument
590125
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
Fegert, J.-M.; Berthold, O.; Clemens, V.; Kölch, M.; Eckhart-Ringel, A.; von Moers, A.; Witt, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
163 bis 170
Erschienen: 2026-06-23 11:37:26
ISSN
0724-2247

Zusammenfassung

Die Studie analysiert Beratungskontakte der Medizinischen Kinderschutzhotline während der SARS-CoV-2-Pandemie. Untersucht werden Veränderungen in der Inanspruchnahme sowie Unterschiede in Beratungsanliegen und -inhalten zwischen Lockdown- und Post-Lockdown-Phase im Vergleich zu 2019. Die Ergebnisse zeigen einen Rückgang der Nutzung im März und April 2020, eine Rückkehr auf das vorherige Niveau nach dem Lockdown sowie ab Oktober 2020 stärkere Fluktuationen; die Beratungsinhalte unterschieden sich signifikant zwischen den Phasen.

Schlagworte

Kindesmisshandlung Pandemie Beratung Inanspruchnahme Hotline Deutschland Angehörige Berater Berlin Coronavirus Ärzte Dokumentation Psychiatrie Allgemeinmedizin Arbeitslosigkeit Bevölkerung