CareLit Fachartikel

Rechtliches Gehör bei Aufhebung einer Verletztenrente wegen posttraumatischer Belastungsstörung

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2021 · Heft 4 · S. 248 bis 255

Dokument
590167
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
248 bis 255
Erschienen: 2026-06-23 12:13:17
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

1. Wird erstmals 16 Tage vor der mündlichen Verhandlung ein umfangreiches neurologisch-psychiatrisches Sachverständigengutachten übersandt, so kann die Versagung eines Schriftsatznachlasses eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sein. 2. Zu den Voraussetzungen des Wegfalls einer Verletztenrente nach anerkannter posttraumatischer Belastungsstörung wegen einer »Verschiebung der Wesensgrundlage«.

Schlagworte

rechtliches Gehör Verletztenrente Posttraumatische Belastungsstörung Sozialrecht Unfallversicherung § 48 SGB X § 73 SGB VII Depressive Störung Psychiatrie Beurteilung Beratung Boden Neurologie und Psychiatrie Neurologie Gesetz Recht & Psychiatrie