CareLit Fachartikel

Rechtliches Gehör bei Aufhebung einer Verletztenrente wegen posttraumatischer Belastungsstörung

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2021 · Heft 4 · S. 248 bis 256

Dokument
590168
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 4
Seiten
248 bis 256
Erschienen: 2026-06-23 12:13:26
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

. Wird erstmals 16 Tage vor der mündlichen Verhandlung ein umfangreiches neurologisch-psychiatrisches Sachverständigengutachten übersandt, so kann die Versagung eines Schriftsatznachlasses eine Verletzung des rechtlichen Gehörs sein. 2. Zu den Voraussetzungen des Wegfalls einer Verletztenrente nach anerkannter posttraumatischer Belastungsstörung wegen einer »Verschiebung der Wesensgrundlage«.

Schlagworte

rechtliches Gehör Verletztenrente Posttraumatische Belastungsstörung SGB VII SGB X Beweisaufnahme Schriftsatznachlass Sozialgerichtsbarkeit Depressive Störung Gesetz Psychiatrie Beurteilung Beratung Boden Neurologie und Psychiatrie Neurologie