CareLit Fachartikel
Die Macht sprachlicher Handlungen für Vorstellungen von Gender und Psychiatrie
Hornscheidt, L.; Lüthi, E. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2018 · Heft 1 · S. 15 bis 18
Dokument
590225
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Artikel plädiert dafür, Sprache als machtvolle Handlungsform zu verstehen, die Wahrnehmungen prägt, gesellschaftliche Normen reproduziert und auch transformativ wirken kann. Anhand von Gender und psychiatrischen Zuschreibungen wird gezeigt, wie Benennungen soziale Wirklichkeiten herstellen, diskriminierende Normen verfestigen und durch differenzierte, situierte Sprachhandlungen hinterfragt werden können.
Schlagworte
SprachHandeln
Gender
Psychiatrie
Sprache
Diskriminierung
Normkritik
Pathologisierung
Deutschland
Berlin
Denken
Krankenhaus
Geburt
Depression
Charakter
Diamond
Boston