CareLit Fachartikel

Die Macht sprachlicher Handlungen für Vorstellungen von Gender und Psychiatrie

Hornscheidt, L.; Lüthi, E. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2018 · Heft 1 · S. 15 bis 18

Dokument
590225
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Hornscheidt, L.; Lüthi, E.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 12
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2026-06-25 12:16:34
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel plädiert dafür, Sprache als machtvolle Handlungsform zu verstehen, die Wahrnehmungen prägt, gesellschaftliche Normen reproduziert und auch transformativ wirken kann. Anhand von Gender und psychiatrischen Zuschreibungen wird gezeigt, wie Benennungen soziale Wirklichkeiten herstellen, diskriminierende Normen verfestigen und durch differenzierte, situierte Sprachhandlungen hinterfragt werden können.

Schlagworte

SprachHandeln Gender Psychiatrie Sprache Diskriminierung Normkritik Pathologisierung Deutschland Berlin Denken Krankenhaus Geburt Depression Charakter Diamond Boston