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Frauen als Opfer, Männer als Täter: Stereotype aus forensisch-psychiatrischer Perspektive

Dudeck, M.; Franke, I. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2019 · Heft 1 · S. 37 bis 40

Dokument
590246
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Dudeck, M.; Franke, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 12
Seiten
37 bis 40
Erschienen: 2026-06-25 12:36:56
ISSN
0171-4538

Zusammenfassung

Zusammenfassung Stereotype sind mentale Vereinfachungen von komplexen Verhaltensweisen und Eigenschaften von Personengruppen. Diese helfen dabei, sich in einer vermeintlich immer unübersichtlicher werdenden Welt besser zurechtzufinden. Fatal werden solche Annahmen allerdings dann, wenn es in der Beurteilung einer Opfer-Täter-Konstellation zu falsch positiven Zuschreibungen kommt. Der folgende Artikel soll zeigen, wie handlungsleitend und wie falsch Geschlechterstereotype manchmal sein können.

Schlagworte

Geschlechterstereotype Forensische Psychiatrie Häusliche Gewalt Traumatisierung Gefängnis Opfer-Täter-Zuschreibung Psychotherapie Psychiatrie Deutschland Beurteilung Arbeit Berlin Neurologie Bundesregierung Demokratie Population