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Hämolytisch-urämisches Syndrom: Endothelschädigung zentraler Pathomechanismus

Mlekusch, I. · Österreichische Ärztezeitung · 2026 · Heft 11 · S. 26 bis 28

Dokument
590288
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung
Autor:innen
Mlekusch, I.
Ausgabe
Heft 11 / 2026
Jahrgang 22
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2026-06-26 10:21:25
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Das hämolytisch-urämische Syndrom ist zwar eine seltene Erkrankung, kann aber einen schwerwiegenden Verlauf nehmen und bedarf daher einer schnellen Erfassung der zugrundeliegenden Ursache.

Schlagworte

Hämolytisch-urämisches Syndrom Thrombotische Mikroangiopathie Nierenschädigung STEC-HUS Komplementsystem Eculizumab Diagnostik Therapie Antikörper Diarrhoe Dialyse Antibiotika Calcineurin-Inhibitoren Diacylglycerol Kinase Differentialdiagnose Campylobacter