CareLit Fachartikel

Ein tiefer Atemzug in der Genderfrage: Warum das Geschlecht im Atemwegsmanagement mehr bedeutet als nur anatomische Unterschiede

Kriege, M. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2026 · Heft 3 · S. 164 bis 171

Dokument
590408
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Kriege, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 51
Seiten
164 bis 171
Erschienen: 2026-06-29 15:37:42
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Das Atemwegsmanagement gehört zu den kritischen Techniken in der Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin. Der Beitrag untersucht wissenschaftliche Erkenntnisse zu geschlechtsspezifischen anatomischen, physiologischen und hormonellen Unterschieden der Atemwege und diskutiert deren klinische Relevanz für die Patientensicherheit. Thematisiert werden unter anderem Unterschiede im Pharynxraum, in Halsweichteilen und Halswirbelsäule, bei der Maskenventilation, Intubation, postoperativen Halsschmerzen sowie besondere Situationen in Schwangerschaft und Geburtsmedizin.

Schlagworte

Atemwegsmanagement Anatomische und hormonelle Geschlechterunterschiede Besonderheiten Anatomische Variabilität Anästhesie Anesthesiology Ventilation Airway Management Schwangerschaft Deutschland Population Apnea Intensivmedizin After Atmungsstörungen Geburt