CareLit Fachartikel

Zusammenhang von Sprache und Bewegung

Langendorf, C.; Götz, C. · Praxis Sprache · 2026 · Heft 3 · S. 167 bis 170

Dokument
590510
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Sprache
Autor:innen
Langendorf, C.; Götz, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 71
Seiten
167 bis 170
Erschienen: 2026-06-30 13:04:16
ISSN
2193-9152
DOI

Zusammenfassung

Lernen in Bewegung – warum Kinder nicht stillsitzen müssen „Bewegung ist das Tor zum Lernen“ (Dennison, 1996, zit. nach Beigel, 2005, S. 56) – dieser Satz zeigt deutlich, wie wichtig Bewegung für das Lernen von Kindern in der Schule ist. Ein Kind, das im Unterricht auf dem Stuhl wippt oder mit den Füßen schaukelt, wird schnell als unruhig wahrgenommen. Aus entwicklungspsychologischer Perspektive könnte es jedoch gerade das tun, was sein Gehirn benötigt: sich bewegen, um lernen zu können. Bewegung ist kein Gegensatz zur Konzentration, sie ist eine ihrer Voraussetzungen (Moser, 2016).

Schlagworte

Sprache und Bewegung Wortschatzförderung Bewegungsorientierte Sprachförderung Hopspots Unterricht Sprachentwicklung Copyright Arbeit Aufmerksamkeit Deutschland Berührung Betten Ärger Aktives Lernen Praxis Sprache