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Berliner Kommentar: Warkens Strukturreform

Szent-Ivanyi, T. · f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus · 2026 · Heft 7 · S. 603

Dokument
590700
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus
Autor:innen
Szent-Ivanyi, T.
Ausgabe
Heft 7 / 2026
Jahrgang 43
Seiten
603
Erschienen: 2026-07-01 10:44:38
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das war ungewöhnlich: Wenn das Bundeskabinett eine Reform auf den Weg bringt, äußert sich danach der damit befasste Minister. Nicht so im Fall der Gesundheitsreform: Da stellte sich Bundeskanzler Friedrich Merz vor die Kameras, um die neben ihm stehende Ministerin Nina Warken und das soeben beschlossene „GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz“ in den höchsten Tönen zu loben. Den Gesetzentwurf dürfe man „durchaus historisch“ nennen, so der Kanzler und setzte noch einen drauf: „Diese Reform der Krankenversicherung stellt eine der größten Sozialstaatsreformen der letzten Jahrzehnte dar.“

Schlagworte

Gesundheitsreform Primärarztsystem Hausarztzentrierte Versorgung Krankenversicherung Terminvergabe Gesundheitspolitik Deutschland Berlin Bundesregierung f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus